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Einsatz der sozialen Ressourcen
In einem längerfristigen Prozeß sollten möglichst alle arbeitsfähigen Sozialhilfe-und Hartz IV-Empfänger je nach ihrer Qualifikation in Bereiche der städtischen Aufgaben eingeführt werden. Dabei sind sowohl einfache als auch qualifiziertere Aufgaben gemeint, angefangen von Straßenreinigung, Park- und Spielplatzpflege, Graffiti-Beseitigung, Fassadenanstriche, Verschönerungen des Stadtbildes, Hausmeistertätigkeiten bis hin zu Kinderbetreuung in Kindergärten und Schulen, Schulaufgabenhilfe Verwaltung und in allen erdenklichen Bereichen.
Dadurch erhalten sie wieder eine sinnvolle Aufgabe, werden in den Arbeitsprozeß integriert und damit auch eher neu vermittelbar.
Für diese Tätigkeiten sollten sie neben ihrem bisherigem umgerechneten Stundenlohn von ca. 3,50, für den zur Zeit keine Arbeitsleistung erbracht wird, einen zusätzlichen Stundenlohn - gestaffelt nach Aufgabenbereich - von vielleicht 1,50 bis 3,- erhalten.
Alle Fremdvergaben von Arbeiten an Firmen sollten aus Kosten- und sozialen Gründen nachrangig vergeben werden.



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Zurück in die Sklaverei
von J.R.E., 27.04.2006 | 13:18
Tolle Idee! Das gab es doch schon mal!

Für Unterkunft und Ernährung möglichst viel arbeiten zu lassen. Im Gegenzug: keine Teilnahme am öffentlichen Leben und wenn es passt, gibt es schläge.


Aus der Lethargie heraus
von Klempel, 27.04.2006 | 14:33
Wer täglich mit sozial Benachteiligten zu tun hat, läßt sich schon mal was einfallen, um ihnen zu helfen, wirklich Sinnvolles zu tun und im Leben zurechtzukommen.
Für die Teilnahme am öffentlichen Leben gibt es andere Ideen wie: Gratis-Eintritt zum Beispiel.


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Info zum Artikel
Von: Klempel
27.04.2006 | 13:00
Artikel-Nr.: 2122
Aufrufe: 33
Antworten: 2