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Mitteilung an den Empfänger:






Idee:
Fundraising


Beschreibung:
Die Menschen in Hamburg haben i.d.R. eine sehr positive Einstellung zu ihrer Stadt und haben auch ein Interesse daran, positiv auf Dinge einzuwirken. Viele würden gern + freiwillig Projekte in Hamburg finanziell unterstützen


Beteiligt an der Ausarbeitung waren:
kesz
elloco
moxy


Wege zur Umsetzung:
Im Kultur-, Sozial- und Umweltbereich wird lange mittels "Fundraising" (also das organisieren privater Gelder für den "Guten Zweck") gearbeitet. Auch private Vereine kennen diese Form der Finanzierung bestens und auch die Geschichte Hamburgs ist voll davon (in der jüngeren Vergangenheit fallen mir spontan Universität, Mehrzweckhalle und auch Elbphilharmonie dazu ein).
Die Erfahrung zeigt, dass die Menschen gerne geben (auch kleine Beträge) - solange sie wissen wozu es ist. Jeder entwickelt im Nachherein einen gewissen Stolz, daran beteiligt gewesen zu sein, auch ohne Messingtafel.

Viele Dinge, die momentan "kaputtgespart" werden, könnten über professionelles Fundraising erhalten werden.

Einzig wichtig dabei ist:
- es wird nicht übertrieben (Stichworte: Klinkenputzer und Telefonterror)
- es wird deutlich wofür das Geld vorgesehen ist
- es erfolgt eine Rückmeldung in wie weit die Ziele erreicht wurden


Es gibt in Hamburg viel privates Geld und bisher nicht genügend Anreize, dies auch für staatliche und gemeinützige Zwecke zu mobilisieren.
Bei der Elbsphil. sieht man in der Tat, wie so ein Fundraising professionell und erfolgreiche betrieben werden kann. Als Experte hat sich auch Herr Littmann profiliert, der hier ja auch mitgemacht hat. (Eine "Retter"-Kampagne für Hamburgs Schulen?)Vielleicht sollte man den als Berater engagieren....

Auch die Einrichtung einer StifterCard, als Angebot für Hamburgs Millionäre, wäre eine Möglichkeit. Für eine Pauschalsumme von Euro 250.000 wird eine StifterCard angeboten, die auf Lebzeiten attraktive Leistungen und Privilegien garantiert:
z.B.:
- Im Rathaus wird ein Stifter-Raum mit den Portraits der Stifter geschaffen
- Einladung zu allen Senatsempfängen incl. Matthiae-Mahl
- Beste und kostenlose Plätze in allen Theatern, in der Oper, freier Eintritt in Museen
- Logenplätze in der AOL-Arena, Colorline Arena etc.
- Freiparken auf allen öffentlichen Parkplätzen
- Freie Benutzung des ÖPNV
Die betroffenen Veranstalter, Theater etc, erhalten einen Betrag nach einem festgelegten Verteilungsschlüssel. Dafür dürften 50.000 Euro locker reichen. Bleiben 200.000 Euro zur Schuldentilgung pro Stifter.


Hindernisse:
Es kann einfach nicht sein, dass der Staat private Mittel einwerben muss, um seine Aufgaben zu erfüllen.
Reichen die Mittel nicht, dann finanziert er entweder Bereiche, die ihn (den Staat) eigentlich nichts angehen, oder aber er macht selbst ein Steuerrecht, das ihm nicht genügend Mittel beschafft!
Fundraising und Ehrenamt sind Mittel privater Organisationen - greift eine staatliche Struktur darauf zurück, dann handelt es sich um ein Armutszeugnis!

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