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Vorschlagswesen
Nach dem Modell des "betrieblichen Vorschlagswesens" sollten alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst aufgefordert werden, eigene Sparvorschläge für ihren Bereich zu entwicklen. Schließlich sind die Experten vor allem diejenigen, die in die entsprechenden Arbeitsprozesse eingebunden sind. In der Industrie funktioniert das - soweit ich weiss - ziemlich gut. Allerdings müsste man auch die Motivation förden. Vorschlag: Jeder/ jede Beschäftigte(r) bekommt im Falle der Umsetzung 1% der dadurch erzielten Einsparungen.

sparbier



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von 728JET, 24.04.2006 | 18:23
Wuerde noch weiter gehen. In der Industrie sind zwische 5 und 10% der jaehrlichen Einsparung die Norm, die als Bonus ausgeschuettet wird, z.T. sogar mehr. Sollte man auch im entsprechenden Groessenbereich in den Behoerden einfuehren damit auch ein entsprechender Anreiz besteht. 1% sind meiner Ansicht nach Peanuts, und locken niemanden hinterm Ofen hervor.
1% wovon? (sparbier 25.04.2006 | 13:34)   
Bei einer ganzen Stadt kommen schnell erhebliche Summen zusammen. Was, wenn jemand eine wirklich gute Idee hat, die 10 Mio. im Jahr spart? Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Aber egal, wie hoch die genaue Prozenzzahl liegt, die Idee ist doch eigentlich naheliegend. Warum gibt es das nicht? Spricht vielleicht irgendein Getzt dagegen? Wer-weiss-was?

sparbier

Wiki "Sparen belohnen"
von Moderator, 24.04.2006 | 19:45
In dem Wiki "Sparen belohnen" (  Link ) im Unterforum "Effiziente Verwaltung" können sie diesen Vorschlag weiter bearbeiten und entwickeln!

Viel Erfolg
S. Kerbach (Moderation)
Vorschlagswesen
von Schnitte, 26.04.2006 | 10:13
Eine schnelle Bearbeitung (zur Zeit viele viele Monate)und Werbung für das betriebliche Vorschlagswesen, eine sogenannte "Kultur der Verbesserung"... das würde eher helfen.
Vorschlagswesen
von Moderator, 26.04.2006 | 10:31
Hallo Schnitte,
wo sehen Sie einen Ansatz für die vorgeschlagene "Kultur der Verbesserung"? Wie könnte man sich das detailliert vorstellen, wer initiert das?

Es grüßt
B. Hohberg (Moderation)
"Betriebliche Vorschläge"
von Jungmutti, 27.04.2006 | 14:00
Diese werden jetzt schon als "Nebensache" nicht wirklich ernst genommen oder verzögert bis der Vorschlagende selbst schon seinen Vorschlag wieder vergessen hat...
Wenn man die "Einspar-Vorschläge" genau so stiefmütterlich behandelt, dann haben die betroffenen"Vorgesetzten" vor deren Umsetzung oder genauerer Betrachtung noch genug Zeit, sich "wichtige zusätzliche" Aufgaben zu suchen, mit denen sie dann wieder nicht mehr eingespart werden können . . .
Wenn man ein solches System einführt, dann mit ausreichendem Anreiz für die "Meldenden" und mit einem festgelegten Zeitrahmen, in dem das zu bearbeiten ist - sonst verschwinden die "Beschäftigungs-Lücken" schneller als man den Vorschlag gelesen hat.


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Info zum Artikel
Von: sparbier
24.04.2006 | 13:50
Artikel-Nr.: 1979
Aufrufe: 102
Antworten: 5