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Idee:
Verwaltung Online


Beschreibung:
Durch mehr Digitalisierung und Internetangebote können Kosten gespart werden.


Beteiligt an der Ausarbeitung waren:
Misslavel
Moxy
Magnus
728JET
jerry
pro
drpeppo
zaphodb


Wege zur Umsetzung:
1. E-Files
Der Verwaltung steht ein zentrales Archiv zur Verfügung in dem alle relevanten Informationen vorgehalten werden, die nur bei Bedarf ausgedruckt werden (in Hamburg bereits teilweise realisiert).

2. Hinterlegung von Personalstammdaten, die automatisch in ein Formular übernommen werden. Man muss als Buerger nicht jedes Mal aufs neue wieder alles moegliche angeben... einmal reicht. Spart Zeit, erhöht die Effizienz. Ermoeglicht auch das Ausfuellen von Antraegen uebers Internet => wenn die Daten in elektronischer Form vorliegen kann man sehr viel besser E-Files umsetzen und sparen (auch das ist mit dem HamburgGateway heute schon Praxis, aber muss noch in mehr Verfahren genutzt werden)

3. Alle Bürgerdienstleistungen der Verwaltung werden online angeboten, wie z.B. An- und Ummeldungen, Personalausweis- und Reisepassanträge, KFZ-Anmeldungen etc. (einiges davon ist schon heute im Angebot, vgl. www.service.hamburg.de)

Vorteile:
- weniger Papierverbrauch
- sofortiger Zugriff von allen (zugelassenen) Behörden möglich
- Verkürzung der Bearbeitungszeiten
- Einsparung von Personal im öffentlichen Dienst
- Bürgerfreundlicherer Service

Zumindest vorbereitendes Webformular mit Benachrichtigung bei abgeschlossener Bearbeitung und/ oder Sachstandsauskunft

Mehr Öffentlichkeitsarbeit zur Bekanntmachung von Online-Diensten, z.B. Online-Wache der Polizei zur Aufnahme von Bagatellanzeigen

Die Fragen zur dig.Signatur sind praktisch gelöst.Informationen, die in digitaler Form anfallen, werden direkt (cold) in den Archiven abgelegt.Die Kosten der HW sind heute kaum der Rede wert.Auch sind mails keine Problematik bei Archivlösungen. Hamburg hat doch mit den Grundbüchern einen guten Anfang gemacht.Die Amortisation bei dig. Archiven liegt unter 36 Monaten.



Hindernisse:
Viele der genannten Leistungen sind Bundesangelegenheiten und liegen nicht in der Verantwortung Hamburgs. Oft wird die so genannte elektronische Signatur benötigt.

Fehlende Software und nicht zu beherrschende Schwierigkeiten eine solche zu programmieren.

Datenschutz: Selbst die Möglichkeit der Einsichtnahme durch Unbefugte (zB. der Finanzamtsakte!) muss ausgeschlossen sein.

Das kann derzeit nur eine sog. Add-on-Sache sein, d.h. alle herkömmlichen Wege müssen weiterhin offen gehalten werden.

Gerade beim e-goverment wird oft ein langfristiger Nutzen versprochen währen hohe Investitionskosten sofort anfallen.
Hier sollte die Verwaltung eher beobachten und warten bis sich ein System etabliert hat. Bis dahin muss soweit wie gesetzlich möglich auch mit E-Mail gearbeitet werden.



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Von: Moderator
24.04.2006 | 13:31
Artikel-Nr.: 1978
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