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Idee:
Ressourcen schonende Verwaltung


Beschreibung:
Die Hamburger Verwaltung ergreift zusätzliche Maßnahmen zur Schonung von Ressourcen und zur Einsparung von Energie.


Beteiligt an der Ausarbeitung waren:
Rado
Hilmar Pfister
Nikadella
Sparbier
Cora
Stefan Raab


Wege zur Umsetzung:
Der Möglichkeiten gibt es viele, die offen auf der Hand liegen:
+ Verzicht auf Einsatz von Primärpapier zugunsten von Recyclingpapier
+ Verantwortungsvollerer Umgang mit Kopierern und Druckern
+ weniger Kopiergeräte
+ Abfalltrennsystem an allen Arbeitsplätzen
+ Einbau von wassersparenden Armaturen
+ intelligente Lichtschaltungen auf Fluren etc.
+ Dämmung offen laufender Heizungsrohre
+ Heiz-, Strom- und Wasserkosten sparen
+ Nicht für jedes Schreiben ein eigenes Formular zum Beispiel, was widerum Druckkosten sparen würde.

Die FHH könnte sich orientieren an den Erkenntnissen aus dem Bereich der produzierenden Wirtschaft. Eine Untersuchung des Instituts für Zukunftsforschung und Technologie (IZT) hat aufgezeigt, welche Potenziale in diesem Bereich zu realisieren sind. "Berlin BMW, Schering, Philips und Heidelberger Druckmaschinen haben 2003 je einen ökologischen Mehrwert bis zu zehn Milliarden Euro erzielt. Denn "die Unternehmen haben ihre Umweltressourcen wesentlich effizienter genutzt als der europäische Durchschnitt", erläutert Tobias Hahn, Wissenschaftler beim Institut für Zukunftsforschung und Technologie (IZT) in Berlin. Die Studie, die die Ergebnisse ermittelte, wird heute in Frankfurt vorgestellt. Das IZT analysierte darin zusammen mit dem britischen Sustainable Development Research Centre und europäischen Ratingagenturen den durchschnittlichen Ressourcenverbrauch in den 15 Staaten der "alten" EU und verglich ihn mit dem einzelner Konzerne.", berichtete die FR am 27.4.2006

Die Verwirklichung dieser Vorschläge würde auch die Umweltpartnerschaft, die die FHH mit Hamburger Unternehmen eingeht, glaubwürdiger machen, weil die Stadt mit gutem Beispiel voranginge.

Natürlich kann nicht jede Kleinigkeit kontrolliert werden.
Aber mehr Aufmerksamkeit bei den Ausgaben bzgl. Notwendigkeit und ggf. Einschränkung oder allgemeines Recycling oder bereichsübergreifende Umleitung von nicht benötigten Resourcen an die bedürftigen Stellen sollte moeglich sein.

Besonders schädlich ist es, Budgets auszuschöpfen, nur damit sie beim nächsten Mal nicht gestrichen werden, statt das Geld dort auszugeben, wo wichtiger Bedarf besteht.


Hindernisse:
Teilweise erfordern die Vorschläge zunächst erst mal Investitionen, die sich erst mittelfristig durch laufende Kosteneinsparungen amortisieren.

Die Vorschläge richten sich auch an das individuelle Verbrauchsverhalten und die eingeschliffenen Gewohnheiten der einzelnen Beschäftigten, die möglicherweise nur langsam aufzubrechen und zu verändern sind.



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Von: Moderator
28.04.2006 | 12:07
Artikel-Nr.: 2146
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