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Idee:
Kostensparende Ampeln


Beschreibung:
Durch geeignete einfache Maßnahmen kann die Stadt Hamburg bei Ampelanlagen Energie und damit Kosten sparen.


Beteiligt an der Ausarbeitung waren:
Mogly
sekundix
bessi
Scout
Sparfuchs
PeterS
Reinhard
Nikol aus Haufler
vdamm
Merdin
Dennis Körner
moxy


Wege zur Umsetzung:
Nachts sind viele Straßen Hamburgs nur wenig befahren. Durch das Ausschalten der Ampeln in Phasen eines geringen Verkehrsaufkommens, z.B. von 0 bis 4 Uhr, können die Energiekosten deutlich gesenkt werden.
Zudem kann die Stadt durch den Einsatz von langlebigen, Energie-sparenden LED-Lampen weitere Kosten und Energie sparen.
LED-Ampeln haben einen weiteren schwerwiegenden Kostenvorteil: Sie müssen deutlich seltener gewartet werden, was zu erheblichen Einsparungen von Personalkosten führt.
Durch geeignete einfache Maßnahmen kann die Stadt Hamburg bei Ampelanlagen Energie und damit Kosten sparen.
Die Fussgängerampeln "könnten" nicht auf Knopfdruck schalten, sondern "sollten" nur auf Knopfdruck schalten.
Die Frequenz der Ampelschaltungen für Kraftfahrzeuge sollte von 22 bis 5 Uhr
"halbiert" werden. Heute steht man oft minutenlang um diese Uhrzeit an einer roten Ampel und auf dem Querverkehr "tut sich nichts".
Um für die Sicherheit der Fußgänger zu garantieren, könnten Fußgängerampel nur auf Knopfdruck aktiv sein.
Und Ampeln, die die die Grünzeiten runterzählen und dafür 100.000 Euro mehr als Standardampeln kosten könnte man auch einsparen.

Pilotversuche in Benelux haben gezeigt, dass die Unfallgefahr gesenkt werden kann, wenn sich Autofahrer mangels allzu eindeutiger Schilder, Ampeln usw. in (falscher) Sicherheit ihres Vortrittsrechts gewogen werden. Eine Abschaltung von Ampeln und die generelle Anwendung von "rechts vor links" kann so zu mehr Sicherheit beitragen. Fussgänger sollten dabei grundsätzlich Vortritt an Übergängen haben.

Bewegungsmelder für Ampeln

Die wenigen Autos die dort pro Stunde noch vorbei kommen würden, können sich an die an den Ampeln angebrachten Verkehrsschildern halten.


Hindernisse:
Dagegen spricht, dass die technische Umrüstung sehr kostspielig ist.
Die Umprogrammierung des Ampelcomputers damit bestimmte LSA nachts abgeschaltet bleiben (gelbes Blinklicht) können stellt normales Verwaltungshandeln dar.

Wozu ein gelbes Blinklicht? Soweit ich weiß gelten bei Ampeln, die kein Lichtsignal zeigen die angebrachten Verkersschilder, wenn die nicht vorhanden, dann Rechts vor Links.
Wenn blinklichter notwendig seien sollten, so frage ich mich, wozu dann diese Ampel abgeschaltet werden soll und ob das dann wiklich kosten spart.
Auf jeden Fall gibt es in Deutschland genügend Ampeln, die komplett abgeschaltet werden, was ja auch Sinnvoll ist.
Zur Umrüstung: Bestehende Ampelanlagen sollten natürlich nur dann gegen neue Modelle ausgetauscht werden, wenn diese sowieso ausgetauscht werden müssten.
Dies spart dann zwar nicht ganz so schnell Energie ein, aber wozu funktionierende Geräte wegschmeissen?



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Von: Moderator
24.04.2006 | 16:23
Artikel-Nr.: 1993
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