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Idee:
Firmen fördern


Beschreibung:
Durch die wirtschaftliche Förderung z.B. durch die Einrichtung so genannter Sonderwirtschaftszonen (SWZ) sollen sich attraktive und vielversprechende Firmen in Hamburg ansiedeln.

Die SWZ muss einen klaren Industriefokus haben, um mit Hilfe vno Clusterbildung zusaetzliche Effekte erzielen zu koennen.


Beteiligt an der Ausarbeitung waren:
Pestfisch
728JET
piepsi
Data
Christinho
Creator
bb
coiuhh


Wege zur Umsetzung:
Neuansiedlung und Neugründung von Firmen auch Start-ups fördern durch finanzielle Vorteile, z.B. Steuern aussetzen. Dies fördert die lokale Wirtschaft in Hamburg, bringt längerfristig Arbeitsplätze und Steuereinnahmen.

Zielgerichtete Ansiedlung neuer Forschungszentren (z.B. Meerestechnologie, neue Hafentechnologien) um langfristig auf Basis der Forschungsergebnisse Spin-Offs und somit neue Arbeitsplaetze zu realisieren.

Möglich wäre auch eine Beteiligung der Stadt als Gesellschafter, um an guten Geschäftsidee langfristig teilzuhaben. Dadurch wäre jungen Start-up-Unternehmen geholfen und Hamburg sorgt für Arbeitsplätze in der Stadt selbst.

Bedingung, das Gewinne am Standort, z.B.Hamburg, und nicht im Ausland versteuert werden und gleichzeitig zur Förderung des Standortes des Firmensitzes Hamburg für mehr Arbeitsplätze und mehr Warenumsatz eingesetzt wird.

Besonders gefördert werden sollten Firme, die zusätziche Ausbildungs- und Arbeitsplätze bereitstellen.

Auch eine Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes würde die Ansiedlung von Firmen fördern.


Hindernisse:
Kurzfristig muss investiert werden, Erfolge stellen sich erst langfristig ein.

Durch die Kleinstaaterei wohnen die Beschäftigten der neuen Firma in den angrenzenden Bundesländern und zahlen dort ihre Steuern. Abhilfe: Halbierung der Bundesländer / Gründung eines Nordstaates.

Zur Förderung von spin-offs und Clustern braucht man keine Sonderwirtschaftszone, sondern eine konsequente Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung. Der Osten ist de facto eine Sonderwirtschaftszone, allerdings blüht er sehr wenig. Eher ziehen Firmen dahin wegen der Subventionen und schließen Standorte im Westen (Bsp: Müller-Milch)

Ein Subventionswettlauf ist nicht sinnvoll. Der kostet letztlich nur das Geld der Steuerzahler in Hamburg, bundesweit, europaweit, weltweit. Besser: gut ausgebildetes Personal, klare und verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen, schnelle und zielgerichtete Verwaltungsabläufe.

Eine Beteiligung der Stadt als Gesellschafter an Start-up-Unternehmen führt zu einer Verdrängung von privaten Investitionen in diese Start-ups. Das Geld der Privatunternehmen fließst dann in andere Bundesländer. Zudem sind Investitionen in Start-ups oft riskant, so dass mit dem Geld der Steuerzahler quasi Lotterie gespielt würde. Der bessere Weg, Start-ups zu fördern, wäre ein konsequenter Bürokratieabbau, so dass Unternehmensgründungen erleichtert und verbilligt werden.

Unternehmern die Steuern zu erlassen, hat als Ergebnis: 5 Millionen Arbeitslose! Arbeitsplatzabbau darf nicht weiter subventioniert werden! Wenn Unternehmen in den neuen Bundesländern bei Investitionen Subventionen erhalten, muss die Bedingung sein, dass nicht gleichzeitig im Westen mehr Arbeitsplätze vernichtet wie im Osten aufgebaut werden.



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Von: Moderator
24.04.2006 | 19:14
Artikel-Nr.: 2006
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