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Idee:
Projekt zur Überprüfung und Sensibilisierung der Verwaltung


Beschreibung:
Einrichtung eines Projekts, das die Hamburger Verwaltung hinsichtlich der Arbeitsleistung überprüft und für das Thema sensibilisiert.


Beteiligt an der Ausarbeitung waren:
Piepsi
Rado
Schnitte
zaphodb
kesz


Wege zur Umsetzung:
Das Projekt oder das Team, müsste in die Behörden gehen und sich vor Ort mit bestimmten Personalfällen beschäftigen, z.B. dauerhafte Krankenfälle. Diese Gruppe wäre dann zu überprüfen, ob mit geeigneten Therapien, Kuren etc. die Gesundheit wieder hergestellt werden kann. Wenn ja, dann sollten die Beschäftigten aufgefordert werden, an der Herstellung ihrer Gesundheit mitzuwirken und die entsprechende Maßnahme beim z.B. Rentenversicherungsträger zu beantragen. Sollten sie dies ohne triftige Gründe ablehnen, könnte eine krankheitsbedingte Kündigung in Betracht gezogen werden.
Des Weiteren sollte das Projekt ein Konzept entwickeln, wie festgestellt werden kann, ob Beschäftigte ihre Arbeitsleistung erbringen und in ihrer Arbeitszeit wirklich arbeiten.
Leistung sollte messbar werden und entsprechend entlohnt werden.
Das Projekt sollte eine Schulung für Personaler konzipieren, in der diese über ihre Pflichten und Möglichkeiten aufgeklärt werden bzw. sollte dieses Wissen aufgefrischt werden. Die Teilnahme der Personaler sollte verbindlich sein.
Als oberste Dienstbehörde müsste das Personlamt dafür zuständig sein.
Eine Kosten-Nutzen-Rechnung müsste das Ergebnis eines Piloten sein.

- Einsetzung eines Controllers, der Leasing- Wartungs- und andere Rahmenverträge (Kopierer, Telefone, Dienstleistungen) überprüft, was nicht mehr notwendig ist (Hintergrund: viele Verträge verlängern sich ständig, obwohl keine Notwendigkeit mehr dafür besteht).


Hindernisse:
fraglich ist, wer dieses projekt einrichten soll und wer die mitglieder dieses projektes sind. verwltungsmitarbeiter? kein verwaltungsmitarbeiter wird sich selbst wegrationalisieren. jeder weiß um die guten arbeitsbedingungen und hat vielleicht klein interesse, daran etwas zu ändern.

===

Loesung: Lasst die Uni ran!
Wie schon andere angemerkt haben, gibt es genug Studis und vielleicht auch WissMits, die sich damit beschaeftigen koennten.
Es muessten die Ergebnisse bloss umgesetzt werden!

Lösung: das "eine" Projekt wird es sicher nicht geben können, dazu sind die Probleme zu vielfältig. Es hat aber in den letzten Jahren schon eine Vielzahl erfolgreicher Reform- und Sparprojekte gegeben (aber natürlich auch solche, die nicht so gut geklappt haben). Das ist in der Verwaltung aber wie in der Wirtschaft.

Um Dauerkranken auf die Füsse zu treten, braucht es eigentlich keine seperate Projektgruppe (die ja extra Geld kostet) sondern das müssten auch die schon bestehenden Personalabteilungen leisten können.
Weiterhin könnte dieses Projektgruppe von den Mitarbeitern als "Inquisitionstrupp" aufgefasst werden.

Ich würde dennoch eine solche Projektgruppe einrichten, die aber nicht die Menschen sondern stattdessen die Organisation und die Arbeitsabläufe in den verschiedenen Arbeitsbereichen überprüft (Stichwort Best Practice). Das müssten dann jeweils erfahrene Mitarbeiter der Stadtverwaltung aus anderen Bereichen sein, um Betriebsblindheit auszuschließen.



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Von: Moderator
26.04.2006 | 19:34
Artikel-Nr.: 2111
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